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Wirtschaftsjunioren aus ganz Europa zu Gast in Duisburg

In 2012 haben die Duisburger Wirtschaftsjunioren eine Partnerschaft mit anderen Junioren-Kreisen aus ganz Europa geschlossen. Das Motto dieser Partnerschaft „Ports and Bridges“ zeigt das gemeinsame Ziel:  Die Förderung des interkulturellen Austauschs mit Unternehmern und Führungskräften aus anderen europäischen Hafenstädten.

Vom 5. bis zum 8. März haben die Duisburger Junioren nun die Partner aus Antwerpen, Hamburg, Istanbul, Riga, Rotterdam, St. Petersburg und Turku eingeladen, Duisburg und den größten Binnenhafen Europas kennenzulernen.

Mehr als 50 Gäste aus dem In- und Ausland waren der Einladung gefolgt. Ihnen bot sich ein spannendes und vielfältiges Programm. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von einer Besichtigung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH und einer Fackelführung durch den beleuchteten Landschaftspark – hier konnte die Entwicklung der Stahlstadt Duisburg hautnah erlebt werden. Der Duisburger Binnenhafen wurde nicht nur mit dem Schiff und einer Besichtigung von Logport erkundet, die Junioren hatten auch die Möglichkeit, im Schiffer-Berufskolleg RHEIN an einem Simulator einmal selbst ein Binnenschiff zu steuern.

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WJ Duisburg für Willkommenskultur

Junge Wirtschaft sieht Pegida als Gefahr für den Standort Deutschland

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sehen in der Pegida-Bewegung eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. „Wir brauchen eine Willkommenskultur gegenüber Einwanderern und müssen ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen,“ betont Daniel Senf, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Aufgrund des demographischen Wandels sind wir auf die Unterstützung von Fachkräften aus dem Ausland angewiesen. Anstatt einzelne Herkunftsländer, Kulturen oder Religionen zu verunglimpfen, sollten wir für ein offenes und buntes Deutschland werben.“

Gerade in Sachsen mit einem Anteil von nur etwa 0,1 Prozent Muslimen an der Gesamtbevölkerung wirke die Angst vor einer Islamisierung abstrus. „Ich finde es beschämend, dass sich meine Heimatstadt Dresden der Welt so präsentiert“, so Senf, der als Unternehmer in Dresden u.a. zwei Sprachschulen betreibt: „Weltoffenheit und Internationalität sind nicht nur in meiner Branche unerlässlich. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen wir eine Kultur des Miteinanders.“

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Lange Nacht der Industrie 2014

Am 23. Oktober 2014 fand die LANGE NACHT DER INDUSTRIE bereits zum 4. Mal in der Region statt. Bürgerinnen und Bürger erhielten die Chance, Industrie zu erleben und hinter die Kulissen spannender Unternehmen zu blicken – eine hervorragende Möglichkeit, einen Einblick zu erhalten, wie moderne und zukunftsfähige Industrie in der Region Rhein/Ruhr funktioniert.

Industriebetriebe – vom Mittelständler bis zum Weltkonzern, von der bekannten Marke bis zum „Hidden Champion“ – öffneten ihre Tore und präsentierten sich, ihre Technologien, Ar-beitsprozesse und Produkte. Die Besucher lernten spannende Produktionsstätten und Ar-beitsplätze in der Indu-strie näher kennen. Die Unternehmen zeigten sich der Öffentlichkeit als wichtige Bestandteile der Region und als attraktive Arbeitgeber und Ausbilder. Auch Wirt-schaftsjunioren aus Duisburg begleiteten das Projekt aktiv.

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Interview mit Jürgen Henke

Der Arbeitskreis Politik & Wirtschaft hat sich sehr gefreut, den geschäftsführenden Gesellschafter der prima Events GmbH, Herrn Jürgen Henke, für ein persönliches Interview mit dem Thema „Lange Nacht der Industrie“ bei den Wirtschaftsjunioren Duisburg im Haus der Unternehmer, gewonnen zu haben.

Der Einladung des Arbeitskreises folgten ca. 20 Wirtschaftsjuniorinnen und Wirtschaftsjunioren aus den Kreisen Duisburg, Kleve, Essen, Solingen und Düsseldorf.

Ziel der Langen Nacht der Industrie ist es „zusammen zu bringen, was zusammen gehört“. Nämlich die Industriebetriebe und die Menschen einer Region. Lokale Unternehmen, sogenannte „Hidden Champions“ ihrer Branche präsentieren sich und ihre Leistungsfähigkeit der heimischen Bevölkerung. Teilnehmende Unternehmen profitieren von einem deutlichen Zuwachs des Bekanntheitsgrades und es entsteht Akzeptanz. Beides sind wichtige Eckpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit und eines angenehmen Zusammenlebens.

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Hendrick Wüst, Thomas René Müller  (v.l.)

Know-How-Transfer im Landtag NRW

Einmal jährlich findet der sogenannte Know-How-Transfer Wirtschaft/Politik (KHT) zwischen den Wirtschaftsjunioren und den Landtagsabgeordneten NRW statt. In diesem Jahr war u.a. Thomas René Müller von Solvay Chemicals GmbH für die Wirtschaftsjunioren Duisburg im Landtag NRW in Düsseldorf. Er begleitete zwei Tage Hendrik Wüst (wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU) durch Fraktionssitzungen, Plenarsaal und politische Diskussionen.

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Ruhrtour bei Nacht

Bisheriger Höhepunkt des AK-Lebens war die „Ruhrtour bei Nacht“ im September 2012. 14 Teilnehmer haben wir für ein interessantes aber auch anspruchsvolles  Programm begeistern können. Nach dem Treffen in einem Restaurant in Duisburg, wo wir uns gemeinsam auf die Nacht einstimmen konnten, ging es von da an im Bus weiter. Jeder Kreis hatte für die nun gestärkte Runde ein Highlight organisiert. Los ging es mit einer Besichtigung des denkmalgeschützten Wasserkraftwerks Raffelberg in Mülheim. Das Werk ist seit 1926 am Netz. Nicht nur die Turbinenhalle mit Ihren historischen Maschinen konnten wir in Aktion sehen, sondern auch die Steuerung und das Außengelände. Ein Super-Auftakt für eine noch lange Nacht.

ak_ruhrgebiet_wasserkraftwerk_48994Nach diesem informativen Rundgang ging es zurück in Richtung Duisburg. Wir hatten die seltene Gelegenheit, einen Teil der Anlagen der Firma Sachtleben in Duisburg zu besichtigen. Mit einem äußerst fachkundigen Führer konnten wir das betriebseigene Heizkraftwerk gezeigt und erklärt bekommen. Im Anschluss gab es einen überwältigenden Blick vom Dach des Heizwerkes über die nächtliche Industriekulisse und den Rhein.

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