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Politische Diskussion der Duisburger Wirtschaftsjunioren mit Paul Ziemiak

Die beiden Duisburger Wirtschaftsjunioren Thomas René Müller und Daniel Vahnenbruck folgten am 19.05.2015 der Einladung des Landesverbands der Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen und nahmen an der politischen Diskussion mit Paul Ziemiak (Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands) teil. Im offenen Ambiente des Solinger Lichtturms wurden aktuelle und zukünftige politische Themen wie z.B. der Fachkräftemangel durch eine schwindende Anzahl an Auszubildenden für die Wirtschaft diskutiert.

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Thomas Mahlberg, Thomas René Müller  (v.l.)

Duisburger Wirtschaftsjunior zu Gast bei Thomas Mahlberg (MdB / CDU / Duisburg) in Berlin

Einmal jährlich findet der sogenannte Know-How-Transfer Politik & Wirtschaft (KHT) zwischen Wirtschaftsjunioren und Bundestags-abgeordneten statt. In diesem Jahr war u.a. Thomas René Müller von Solvay Chlorovinyls GmbH für die Wirtschaftsjunioren Duisburg im Bundestag in Berlin. Er begleitete vom 04. Mai bis zum 08. Mai 2015 Herrn Thomas Mahlberg (MdB / CDU) durch Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen, Plenarsaal und politische Diskussionen.

Der KHT ist eine spannende Möglichkeit mit einem Bundestagsabgeordneten politische Themen zu diskutieren und den Arbeitsalltag des „Anderen“ kennen zu lernen. Für mich war Thomas Mahlberg die erste Wahl, da er als Abgeordneter aus Duisburg die Interessen der Duisburger Bürger in Berlin vertreten darf. Hierbei begleitete ich Herrn Mahlberg bei Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen (hier: Ernährung und Landwirtschaft), dabei wurden allgemeine Themen (Auswirkungen der Kirschessigfliege auf die Landwirtschaft), aber auch regionale Themenschwerpunkte (Erweiterung der Weinanbaugebiete) diskutiert. Zusätzlich gab es einen intensiven Austausch zwischen dem Duisburger Wahlkreis und dem Büro von Herrn Mahlberg zu lokalen Themen.

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Der jungen Wirtschaft fehlen Fachkräfte

Wirtschaftsjunioren veröffentlichen Studie: 60.000 Fachkräfte und 12.000 Auszubildende fehlen

Der Fachkräftemangel wird immer mehr zum Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Wirtschaftsjunioren Deutschland veröffentlicht haben und der zufolge in den Unternehmen der jungen Wirtschaft schon jetzt 60.000 Fachkräfte und 12.000 Auszubildende fehlen. 17 % der befragten Unternehmen war es im vergangenen Jahr nicht gelungen, offene Stellen mit neuen Mitarbeitern zu besetzen. Grundlage der Studie ist eine Umfrage, an der rund 2.000 junge Unternehmer und Führungskräfte teilgenommen haben.

Der Schlüssel im Kampf gegen den Fachkräftemangel liegt aus Sicht der jungen Wirtschaft bei der Bildung. „Im Bildungsbereich müssen wir dringend mehr investieren“, sagt Daniel Senf, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Das fängt schon bei der frühkindlichen Bildung an. Gerade bei Kindern, in Kitas und Vorschulen, müssen wir ansetzen, so dass alle – auch diejenigen mit schwereren Startvoraussetzungen – eine faire Chance bekommen. Das hilft auch bei der Integration von Menschen mit internationalem Hintergrund.“

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Wirtschaftsjunioren Duisburg verlosen E-Bike und spenden 2.815,00 Euro für den Verein Kind im Krankenhaus

Die Duisburger Wirtschaftsjunioren blickten an diesem Dienstag nur in glückliche Gesichter. Kein Wunder – konnten Sie doch ein E-Bike im Wert von ca. 2000,00 Euro und Spenden in Höhe von 4.015,00 Euro überreichen.

Hintergrund der Aktion ist der Gewinn eines E-Bikes durch den Wirtschaftsjunior Walter Pricken auf der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Bielefeld. Schnell war klar, dass dieses E-Bike einem guten Zweck zugeführt werden sollte. Aus diesem Grund starteten die Duisburger Junioren eine Tombola, aus der Astrid Dylla  als glückliche Gewinnerin hervorging.

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Wirtschaftsjunioren aus ganz Europa zu Gast in Duisburg

In 2012 haben die Duisburger Wirtschaftsjunioren eine Partnerschaft mit anderen Junioren-Kreisen aus ganz Europa geschlossen. Das Motto dieser Partnerschaft „Ports and Bridges“ zeigt das gemeinsame Ziel:  Die Förderung des interkulturellen Austauschs mit Unternehmern und Führungskräften aus anderen europäischen Hafenstädten.

Vom 5. bis zum 8. März haben die Duisburger Junioren nun die Partner aus Antwerpen, Hamburg, Istanbul, Riga, Rotterdam, St. Petersburg und Turku eingeladen, Duisburg und den größten Binnenhafen Europas kennenzulernen.

Mehr als 50 Gäste aus dem In- und Ausland waren der Einladung gefolgt. Ihnen bot sich ein spannendes und vielfältiges Programm. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von einer Besichtigung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH und einer Fackelführung durch den beleuchteten Landschaftspark – hier konnte die Entwicklung der Stahlstadt Duisburg hautnah erlebt werden. Der Duisburger Binnenhafen wurde nicht nur mit dem Schiff und einer Besichtigung von Logport erkundet, die Junioren hatten auch die Möglichkeit, im Schiffer-Berufskolleg RHEIN an einem Simulator einmal selbst ein Binnenschiff zu steuern.

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WJ Duisburg für Willkommenskultur

Junge Wirtschaft sieht Pegida als Gefahr für den Standort Deutschland

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sehen in der Pegida-Bewegung eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. „Wir brauchen eine Willkommenskultur gegenüber Einwanderern und müssen ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen,“ betont Daniel Senf, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Aufgrund des demographischen Wandels sind wir auf die Unterstützung von Fachkräften aus dem Ausland angewiesen. Anstatt einzelne Herkunftsländer, Kulturen oder Religionen zu verunglimpfen, sollten wir für ein offenes und buntes Deutschland werben.“

Gerade in Sachsen mit einem Anteil von nur etwa 0,1 Prozent Muslimen an der Gesamtbevölkerung wirke die Angst vor einer Islamisierung abstrus. „Ich finde es beschämend, dass sich meine Heimatstadt Dresden der Welt so präsentiert“, so Senf, der als Unternehmer in Dresden u.a. zwei Sprachschulen betreibt: „Weltoffenheit und Internationalität sind nicht nur in meiner Branche unerlässlich. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen wir eine Kultur des Miteinanders.“

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Lange Nacht der Industrie 2014

Am 23. Oktober 2014 fand die LANGE NACHT DER INDUSTRIE bereits zum 4. Mal in der Region statt. Bürgerinnen und Bürger erhielten die Chance, Industrie zu erleben und hinter die Kulissen spannender Unternehmen zu blicken – eine hervorragende Möglichkeit, einen Einblick zu erhalten, wie moderne und zukunftsfähige Industrie in der Region Rhein/Ruhr funktioniert.

Industriebetriebe – vom Mittelständler bis zum Weltkonzern, von der bekannten Marke bis zum „Hidden Champion“ – öffneten ihre Tore und präsentierten sich, ihre Technologien, Ar-beitsprozesse und Produkte. Die Besucher lernten spannende Produktionsstätten und Ar-beitsplätze in der Indu-strie näher kennen. Die Unternehmen zeigten sich der Öffentlichkeit als wichtige Bestandteile der Region und als attraktive Arbeitgeber und Ausbilder. Auch Wirt-schaftsjunioren aus Duisburg begleiteten das Projekt aktiv.

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