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Lange Nacht der Industrie 2015

In diesem Jahr fand die Lange Nacht der Industrie in der Region Rhein und Ruhr am 29. Oktober 2015 statt. Viele Unternehmen öffneten wieder Ihre Türen für Betriebsbesichtigungen. Auch sieben Unternehmen aus Duisburg waren dabei.

Die Wirtschaftsjunioren der IHK Duisburg ließen sich es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen persönlich an der Langen Nacht der Industrie teilzunehmen. Waren doch mit Krohne Messtechnik (Duisburg) und der Hatec GmbH (Mülheim an der Ruhr) gleich zwei Unternehmen von den Duisburger Wirtschaftsjunioren vertreten.

In diesem Jahr besuchten die Wirtschaftsjunioren Thomas René Müller und Daniel Vahnenbruck die Unternehmen Hatec GmbH und Siemens AG im angrenzenden Mülheim.

Das Unternehmen Hatec bietet Produkte und Dienstleistungen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau für verschiedene Anwendungen und Industrien an. Die Gesellschafter und Geschäftsführer Thomas Abbas und Volker Haag gaben zu Beginn der Unternehmensbesichtigung eine kurzen Überblick über die Hatec Unternehmensgruppe. Anschließend ging es in zwei Gruppen durch die Fertigungshallen. Die Teilnehmer waren von dem Herstellungsprozess und der damit verbundenen hohen Qualität der Produkte sehr beeindruckt. Walter Pricken – Kaufmännischer Leiter von Hatec in Mülheim und Mitglied der Wirtschaftsjunioren – brachte es zum Ende der Besichtigung auf den Punkt: “ Die Industrie bleibt eine treibe Kraft in der deutschen Wirtschaft. Dies war heute eine tolle Gelegenheit unseren Beitrag für nachhaltiges Verständnis für die Industrie zu leisten und den Teilnehmern unser Unternehmen erlebbar zu machen“.

Thomas René Müller, Walter Pricken, Daniel Vahnenbruck (v. l.)

Thomas René Müller, Walter Pricken, Daniel Vahnenbruck (v. l.)

Um 19.45 Uhr öffneten sich dann die Tore von dem Werksgelände des Siemens Standortes in Mülheim an der Ruhr. Zum Produkt- und Leistungsspektrum von Siemens in Mülheim gehören das Gasturbinen-Engineering, das Dampfturbinen-Engineering samt Fertigung und Service sowie das Engineering und die Fertigung von Generatoren mit bis zu 2.200 Megavoltampere (MVA) als innovative Antworten für Lösungen einer effizienten, umweltfreundlichen Energieversorgung. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung wurden die Teilnehmer auch hier in zwei Gruppen für die Werksbesichtigung aufgeteilt. Während der Besichtigung stellte sich heraus, dass ein ehemaliger Mitarbeiter von Siemens unter den Teilnehmern war. Der heutige Renter konnte die Ausführungen der Führer mit interessanten Details aus der Vergangenheit ergänzen. Die Gruppe erfreute sich an dem lebendigen Austausch.

Fazit von den Duisburger Wirtschaftsjunioren an diesem Abend war:
„Die Region Rhein Ruhr war, ist und bleibt ein Industriestandort“.

Ein ganz herzlicher Dank geht an dieser Stelle auch an Herrn Jürgen Henke (Geschäftsführer und Gesellschafter von prima-Events) und an Frau Marion Hörsken (Leiterin Zukunft durch Industrie e.V.) die bei einer gemeinsamen Veranstaltung vor zwei Jahren das Thema – Lange Nacht der Industrie – den Duisburger Wirtschaftsjunioren näher gebracht haben.